• Herz(ens)probleme

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    Be-Deutung und Chance von Herz-Kreislaufsymptomen

    Ruediger Dahlke

    GoldmannTaschenbuch, 379 Seiten,  9,99 € (D), 10,30 € (A)

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    Die ausführliche Darstellung der seelischen Bedeutung der mit dem Herz-Kreislaufsystem verbundenen Symptome und Krankheitsbilder.

    Inhaltsverzeichnis

    Teil I
    1.
    2.
    3.
    4.
    Solve et coagula 11
    Krankheit der Moderne13
    Kultur- und Medizingeschichte von Herz und Kreislauf 23
    Symptome als Ausdruck seelischer Wirklichkeit 31
    a) Die Bedeutung von Symptomen 31
    b) Symptome als Wegbegleiter 33
    c) »Ursachen« der Symptome 35
    d) Medizinischer Energieerhaltungssatz und Schatten 39
    e) Form und Inhalt 44
    f) Der alltägliche Pakt mit dem Teufel 45
    g) Zusammenfassung unserer Ausgangsposition 48
    5.
    6.
    7.
    Die Sprache des Herzens in der Bibel 49
    Das Herz in zeitlosen Worten 53
    Herz und Liebe 67
    Teil II
    A. Organsprache des Herzens 85
    1.
    2.
    3.
    Aufbau und Arbeitsweise des Herzens 85
    Herz aus dem Gleichgewicht 98
    Das enge Herz 103
    a) Angina pectoris – die Herzenge 103
    b) Herzinfarkt – das brechende Herz 118
    c) Therapie des Herzinfarktes 135
    4. Das umkämpfte Herz 146
    a) Rheumatische Karditis und andere Herzentzündungen 148
    b) Die Waffen der Schulmedizin 161
    5. Das fehlerhafte Herz 168
    a) Angeborene Herzfehler und Verantwortung 168
    b) Angebotene Herzfehler 170
    c) Verengungen und undichte Stellen 182
    6. Herz aus dem Rhythmus 205
    a) Probleme an der Spitze der Hierarchie 213
    b) Konkurrenzprobleme in der Hierarchie 217
    c) Paroxysmale Tachykardien -die anfallsartige Raserei des Herzens 219
    d) Extrasystolen – Stolpersteine auf dem Herzensweg 220
    e) Flattern und Flimmern 224
    f) Maschinelle Blockadebrecher 229
    7.
    8.
    Herzinsuffizienz – das versagende Herz 234
    Weitere zu Herzen gehende Probleme 244
    a) Myodegeneratio cordis – Herzentartung 244
    b) Lipomatosis cordis – Herzverfettung 245
    e) Das Roemheld-Syndrom oder Blähungen, die zu Herzen gehen 248
    9.
    10.
    Herzneurose – Angst um die Mitte 251
    Schlussbetrachtung der Herzprobleme 265
    B. Organsprache des Kreislaufs268
    1.
    2.
    Aufbau und Steuerung 268
    Grundlagen des Blutdrucks 274
    a) Das Blut – Symbol des Lebens 274
    b) Gefäßwände – Symbole für Begrenzungen und Widerstände 277
    3.
    4.
    5.
    Hypotonie – Leben ohne Spannung 278
    Bindegewebsschwächen – Krampfadern – Thrombosen 288
    Therapieansätze bei schwachem Druck und Bindegewebe 296
    6. Hypertonie – Leben unter Druck 305
    a) Zahlen und Symptome 305
    b) Äußerer und innerer Druck 316
    c) Hochdruck und Kommunikation – die Sprache des Herzens 320
    d) Die Erlösung des Drucks – Chance für den Entwicklungsweg 328
    7.
    8.
    Hoch- und Tiefdruck Hand in Hand 336
    Weitere Probleme im Laufe des Kreises 340
    TEIL III
    A. Herz-Kreislauf-Therapien 343
    1.
    2.
    3.
    4.
    5.
    Grundsätzliche Überlegungen zur medikamentösen Therapie 343
    Diätetische Maßnahmen 347
    Fasten als Therapie und Weg 351
    Bewegung drinnen und draußen 355
    Geistig-seelische Übungen auf dem Weg zum heilen Herzen 357
    B. Ausblick auf den Weg des Herzens363
    Bibliographie 366
    Sachregister 367
    Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke 378
  • Richtig Essen

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    Ruediger Dahlke

    Knaur, 320 Seiten, TB, € 9,20 vergriffen

    Weltbild Verlag, TB, € 6,20 (A), 5,99 (D)
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    Auf der Basis einer artgerechten Ernährung wird die Notwendigkeit vollwertiger Lebensmittel für ein gesundes Säuren -Basen-Gleichgewicht dargestellt. Eine typgerechte Ernährung ist mit den verschiedenen eingefügten Einordnungssystemen recht einfach. Außerdem enthalten: Tipps aus der Stoffwechselforschung zu den Themen Fette, Nahrungsergänzung und serotoninreiche Nahrung.
    InhaltsverzeichnisMEINE PERSÖNLICHE ESSGESCHICHTE 11ESSEN IST VIEL MEHR; ALS SICH ZU ERNÄHREN 18
    Die gesündesten Menschen essen gar nicht “gesund” 19
    Die Geschmacksfrage 24

    ARTGERECHTES LEBEN 28
    Blick zurück auf die Nahrungsgeschichte 33
    Blick voraus: Konsequenzen für die Ernährung 38

    Auf die Dosis kommt es an 40
    Ernährung und Bewegung 42
    Insulinresistenz 46
    ERSTE SÄULE DER ERNÄHRUNG:
    Artgerechte Aufteilung der Nahrung und die moderne Ernährungswirklichkeit 48
    Der glykämische Index 51
    Eiweiss 55
    Fett 60
    Kohlenhydrate 64
    Die körperlichen Grenzen der Kompensation von Fehlernährung 66
    ZWEITE SÄULE DER ERNÄHRUNG:
    Vollwertigkeit oder Mangel im Überfluß 69
    Die Entstehung eines Problems 70
    Die ersten Opfer des Mangels im Überfluss 72
    Konkrete Ursachen des Dilemmas 74

    Die optische Falle oder: Außen hui und Innen pfui 74
    Das verdeckte Spiel mit Geschmacks- und Aromastoffen 76
    Raffinierung 77
    Haltbarmachung 78
    Zur Rolle der Verantwortung der Industrie 80
    Die Kohlenhydratmisere 81
    Das Elend mit dem Fett 82
    Die essentiellen Fettsäuren 86
    Welche Fettsäuren sind wo drin? 87
    Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren 88
    Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: Omega-6-Fettsäuren 89
    Eiweiß auf Vollwertniveau 91
    Pflanzliches Eiweiß 91
    Tierisches Eiweiß jenseits von Fleisch: Milchprodukte und Eier 91
    Fisch 92
    Fleisch 96
    Auswege aus dem Fleischdilemma 99
    Medikamentenverseuchtes Fleisch 102
    Gefährliches Fleisch 103
    Verdorbenes Fleisch und Fleischskandale 104
    Abartiges Fleisch 106
    Das Fazit der fleischlichen Misere 107
    Vorteile von Fleisch 109
    Verantwortung und Bewusstsein bei der Nahrungsbeschaffung und -zubereitung 111
    Der Kosten- und Leidfaktor 113
    DRITTE SÄULE DER ERNÄHRUNG:
    Säure-Basen-Balance 117
    Geschichte der Übersäuerung 117
    Übersäuerung auf seelischer und sozialer Ebene 121
    Übersäuerung auf Ernährungsebene 123
    Das saure Leben des Körpers 123
    Die wichtigsten Säure- und Basenbildner 126

    Entsäuerungsmaßnahmen neben basenreicher Ernährung 128
    VIERTE SÄULE DER ERNÄHRUNG:
    Typgerechte Ernährung 131
    Extreme Typen und Ernährungsextreme 133
    Test zur Typbestimmung nach thermischer Einteilung 138
    Die vier Extreme oder die hohe Schule der Typisierung 141
    Einteilung der Nahrung nach ihrer thermischen Qualität 143
    Die Energetik der Nahrung aus chinesischer Sicht 149
    Alles Individuelle ist aufwändiger 150
    WEITERE SÄULEN GESUNDER ERNÄHRUNG 152
    DIE ZUBEREITUNG DES ESSENS 156
    Moderne Verfahren oder: Weniger ist mehr 157

    Alchemie und Kochkunst 159
    Die richtige Zusammenstellung 162

    Kleine Küchenkräuter- und Gewürzkunde – Verwendung und Wirkung 162
    Blumen auf Tisch und Teller 168

    Obstblüten des Frühlings 171
    Sommerblüten 172
    Herbstblüten 174
    Winterblüten 175

    Besondere Zubereitungsstrategien 176
    Weniger empfehlenswerte Zubereitungsstrategien 178

    SPEZIELLE ERNÄHRUNGSFORMEN IN DER EINZELKRITIK 180
    Die hohe Schule des Fanatismus 181
    Blutgruppendiät 182
    Fit for Life 184
    Trennkost 185
    Eiweißmast-Diäten 187
    Vegetarismus und Veganertum 188

    Die Veganer 190

    Sonnenkost 191
    Rohkost 193
    Instinctotherapie nach Burger 194
    Makrobiotik 194
    Montignac, Glyx-Diät und Co. 195

    Das tägliche Elend zwischen Hunger und Insulinfalle 197

    Öl-Eiweißkost nach Johanna Budwig 199
    Fit-for-Fun-Diät 201
    Ernährung und orthomolekulare Medizin 202
    Traditionelle asiastische Ernährungsformen 210

    LEBENSMITTELN IN DER EINZELKRITIK 212
    Genfool 212
    Wasser, Salz und Brot 214

    Salz 214
    Brot 216
    Milch 217

    Zucker und Süßigkeiten 218

    NAHRUNG FÜR DEN GEIST 221
    NAHRUNG FÜR DIE LIEBE 223
    Schokolade als Aphrodisiakum 235
    Der Zauber der Muskatnuss 238
    ANDERE “ERNÄHRUNGSFORMEN” 240
    Trinken und Getränke 241

    Wasser des Lebens 241
    Basentrunk 247
    Alkohol und das osmotische Problem 248
    Kaffee und andere Genussmittel 249
    Die so genannten Softdrinks 252

    Vollwertigkeit der Getränke 253
    Getränke im Spiegel ihrer Auswirkungen auf die Säure-Basen-Balance 255
    Typgerechte Getränke 256

    ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN 259
    Eine positive Ernährungszukunft? 262
    Wie lassen sich die Erkenntnisse sinnvoll zusammenbringen? 263
    KULINARISCHER AUSKLANG 266
    Frühstücksvarianten 266
    Kleines Feines für den Mittagstisch 273
    Köstliches für den Feierabend 279
    Kleiner süßer Ausklang 285
    ADRESSEN 289
    DANKSAGUNG 290
    ANMERKUNGEN 291
  • Der Körper als Spiegel der Seele

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    Körperformen als Ausdruck der Seele

    Wer sind wir in körperlicher Hinsicht?

    Welche Herausforderungen liegen darin, dass wir so sind, wie wir sind? Welche Chancen haben wir dadurch? Ruediger Dahlke beschreitet viel Neuland. Es geht um Gestalt, Merkmale und Aussehen, nicht um den kranken Körper. Hier werden grundlegende Informationen zur ganzheitlichen Körperdeutung gegeben. Der praktische Lebensbezug kommt dabei nicht zu kurz.
    Der Blick auf kollektive Phänomene wie Fastfood-Ernährung, die Polarisierung in Fett- und Magersucht, der Trend zu aufwändigeren Schönheitsoperationen oder die Unterdrückung der weichen, runden weiblichen Form macht zudem klar, wie stark der Einzelne durch Mode und Zeitgeist geprägt ist. So neigt man schnell dazu, sich selbst zu verurteilen und unglücklich zu sein, wenn man nicht dem angesagten Figurideal entspricht.

    Dass man von diesen Wertungen wegkommt und wieder seine individuellen Gaben sieht und nutzt, das ist ein zentrales Anliegen dieses gut verständlichen, locker geschriebenen Buches.

    Taschenbuch, 304 Seiten
    Goldmann

    Hier können Sie sich eine Leseprobe ansehen.

  • Notfallapotheke für die Seele

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    Ruediger Dahlke
    Nymphenburger, 112 Seiten, 14,90 €.

    Jetzt bestellen.

    Was tun, wenn die Seele aus dem Gleichgewicht gerät? Dieses Buch bietet Ratschläge für schnelle Hilfe in Notlagen der Seele und erklärt, welche Probleme sich hinter bestimmten Krankheitsbildern verbergen können. Konkrete Übungsanleitungen helfen, sich selbst feiner wahrzunehmen, die Stimmen aus dem Inneren zu verstehen und aus zunächst leidvollen Prozessen Stärke und Selbstvertrauen zu ziehen.Leseprobe zum Download.

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung 7

    Angst | Aus der Enge in die Weite 12
    Herzeleid | Offenheit kultivieren 24
    Kränkungen | In Resonanz kommen 28
    Schock und Traumata | Tiefe seelische Wunden heilen 32
    Nervosität, Unruhe und Aufregung | Tief entspannen 38
    Entscheidungsschwierigkeiten | Auf die innere Wahrheit hören 48
    Nachtragend sein | Unnötigen Ballast loslassen 54
    Beleidigt sein | Schwere durch Leichtigkeit ersetzen 62
    Wut, Ärger und andere starke Emotionen | Die eigene Mitte wiederfinden 68
    Enttäuschung | Ehrlicher und freier werden 74
    Fehler machen | Die Lebensaufgabe erkennen 78
    Blamagen und Gesichtsverluste | Chancen zu mehr Ehrlichkeit 82
    Sinnlosigkeit, Leere, Burn-out | Die Lebensträume wiederentdecken 86
    Stressüberflutung und Nervenzusammenbruch | Innere Ruhe finden 92
    Trauer und Abschied | Alles darf so sein, wie es ist 96
    Zauberhafte Tipps zum seelischen Gleichgewicht 104

  • Krankheit als Sprache der Seele

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    Ruediger Dahlke

    Mosaik-Verlag, € 10,00
    Jetzt bestellen.
    Theorie der Krankheitsbilder-Deutung, ausführliche Darstellung der Körpersymbolik von Kopf bis Fuß und großer bzw. verbreiteter Krankheitsbilder wie der neurologischen Bilder von Parkinson, MS, Epilepsie, Alzheimer, der Rücken- und Schilddrüsenprobleme, kurz all jener verbreiteten Krankheitsbilder, die in “Krankheit als Weg” noch fehlten. Lediglich das Kapitel “Krebs” ist ergänzt und verbessert worden.


    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung 11

    Teil I

    I. Einführung in die Philosophie der Krankheitsbilder-Be-Deutung 17
    1. Deutung und Wertung 17
    2. Eigenblindheit und Projektion 20
    3. Aufwertung der Symptome 21
    4. Symptomverschiebung in zwei Richtungen 22
    5. Form und Inhalt 24
    6. Homöopathie 28
    7. Ursachen-Spiel 30
    8. Analogie und Symbolik 33
    9. Formgebende Felder 35
    II. Krankheit und Ritual
    1. Rituale in unserer Gesellschaft 39
    2. Rituale des Übergangs 41
    3. Rituale der modernen Medizin 42
    4. Rituale der alten Medizin 50
    5. Krankheit und Muster 52
    6. Senkrechtes Denken und Urprinzipien 54
    7. Krankheit als Ritual 59
    III. Praktische Hinweise zur Krankheitsbilder-Bearbeitung 63
    1. Unser Wortschatz 63
    2. Mythos und Märchen 64
    3. Erkenntnisweg über den Gegenpol 65
    IV. Zusammenfassung 68
    1. Ausgangspunkte 68
    2. Richtlinien und Grundsatzfragen 69
    3. Krankheit als Chance 70

    Teil II

    I. Kopf-Fuß-Schema 75
    II. Krebs 81
    1. Das Krebsbild unserer Zeit 81
    2. Krebs auf der Zellebene 82
    3. Krebsentstehung 85
    4. Be-Deutungsebenen des Krebsgeschehens 87
    5. Entwicklungsphasen des Krankheitsbildes 88
    6. Regression und Religion 92
    7. Krebs als Karikatur unserer Wirklichkeit 94
    8. Krebs und Abwehr 95
    9. »Krebs« auf der sozialen Ebene 99
    10. (Er-)Lösung des Krebsproblems 104
    11. Therapieansätze 109
    III. Der Kopf 114
    1. Die Haare 114
    Hirsutismus – Verlust aller Körperhaare – Haarausfall
    2. Das Gesicht 126
    Erröten – Trigeminusneuralgie oder Nervenschmerzen im Gesicht – Fazialisparese oder Gesichtsnervenlähmung – Gesichtsrose – Fieberblasen oder Herpes labialis
    Augenlicht und Sehen 150
    Ohr und Gehör 156
    Tinnitus oder Ohrgeräusche
    Gleichgewichtsorgan und Stabilität 162
    Der Schwindel – Ménièresche Krankheit
    Nase und Geruch 168
    Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung oder Sinusitis – Polypen -Nasenscheidewandverkrümmungen – Rhinophym oder Knollennase und Trinkemase – Nasenbeinbruch
    Geschmack 184
    IV. Das Nervensystem 187
    1.
    2.
    3.
    Von der Nervosität bis zum Nervenzusammenbruch 188
    Gehimerschütterung 192
    Gehirnhautentzündung oder Meningitis 195
    4. Neurologische Krankheitsbilder 202
    Parkinson oder Schüttellähmung – Chorea Huntington oder Veitstanz – Schlaganfall – Multiple Sklerose – Epilepsie
    IV. Der Hals 244
    1. Der Kehlkopf 248
    Die Stimme – Barometer der Stimmung – Räuspern als Symptom
    2. Die Schilddrüse 254
    Der Kropf – Schilddrüsenüberfunktion – Schilddrüsenunterfunktion
    V. Die Wirbelsäule 271
    1.
    2.
    3.
    Bandscheibenprobleme 280
    Verschiebung des ersten Halswirbels 285
    Haltungsprobleme 287
    Rundrücken, Hohlkreuz und Hagestolz
    4.
    5.
    6.
    Der Buckel 291
    Die Skoliose oder seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule 293
    Die Querschnittslähmung 295
    VII. Die Schultern 301
    Schulterprobleme 304
    Der ausgekugelte Arm – Das Schulter-Arm-Syndrom – Schulterverspannungen
    VIII. Die Arme 309
    1. Armprobleme 311
    Armbrüche – Sehnenscheidenentzündung
    2. Das Ellbogengelenk 315
    IX. Die Hände 317
    1.
    2.
    Dupuytrensche Kontraktur oder die krumme Hand 319
    Die Fingernägel 322
    Nagelbettentzündung
    X. Die Brust 326
    1.
    2.
    Der ausladende Brustkorb 327
    Der eingeengte Brustkorb 328
    3. »Krankheitsbilder« der Brust 329
    Rippenbrüche – Schnarchen – Atemstillstand bei Neugeborenen oder plötzlicher Kindstod
    4. Die weibliche Brust 333
    Brustkrebs
    XI. Der Bauch 346
    1.
    2.
    Herpes zoster, die Gürtelrose 349
    Brüche oder Hemien 352
    Nabelbruch – Leistenbruch
    XII. Das Becken 358
    1. Herpes genitalis 360
    2. Die Prostata und ihre Probleme 366
    3. Das Hüftgelenk 368
    XIII. Die Beine 370
    1. Das Kniegelenk – Meniskusverletzungen 372
    2. Die Waden und ihre Krämpfe 374
    3. Achillessehnenriss 376
    XIV. Die Füße 380
    1. Das Sprunggelenk 383
    2. Hühneraugen 385
    3. Fußpilz 386
    4. Warzen der Fußsohle 389
    XV. Altersprobleme 391
    1. Das Altem in unserer Zeit 391
    2. Der moderne Krieg gegen das Muster des Lebens 393
    3. Wechseljahre und Osteoporose 399
    4. Die Midlife-Crisis 402
    5. Oberschenkelhalsbruch 404
    6. Damenbart oder die Integration des Gegenpols 406
    7. Von der Altersweitsichtigkeit bis zur Verrunzelung 409
    8. Die Farbe Grau 412
    9. Die Alzheimersche Krankheit 417
  • Krankheit als Symbol

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    Handbuch der Psychosomatik

    Ruediger Dahlke

    München 2007,  Bertelsmann, 570 Seiten, 25 €

    Jetzt bestellenHinweis: Wird nicht als Taschenbuch erscheinen.

    Jetzt neu Krankheit als Symbol im App Store. itunes.apple.com.

    Tausende von Symptomen, Hunderte von Krankheitsbildern in alphabetischer Reihenfolge gedeutet. Im ersten Teil Deutung der gesunden Organe und Körperstrukturen, im zweiten Teil der Krankheitssymptome.

    Ein Deutungsbeispiel: Sodbrennen
    Betroffenes Organ: Magen
    Symbolische Be-Deutung:
    Gefühlsnest, Nest der Kindheit; Gefühl, Aufnahmefähigkeit (K 362); Aufbewahrungsort alles Geschluckten; Ort der Vorbereitung und Geborgenheit (V 193) Sichelmondform erinnert an Mondprinzip.
    Aufgabe/Thema:
    Aufnahme, Hingabe, Beeindruckbarkeit, Passivität, Bereitschaft, Geöffnetsein (K 182); weiblicher Pol: Fühlen, “Liebe geht durch den Magen”, “etwas schlägt auf den Magen”, “etwas in sich hineinfressen”, “sich Kummerspeck anfressen” (K 183);  männlicher Pol: aggressives Zersetzen (Magensäure), “Ich bin sauer”, “mir stößt etwas sauer auf”; aufbewahren alles Geschluckten (Emotionen); Hunger nach Erfüllung, Sehnsucht (V 45); die Seele taut auf (V 48).
    Urprinzip:
    Mond (V 45)
    Lit.: Taschenbuch “Verdauungsprobleme” (Knaur Verlag) S. 99-122.

    Grundsituation: Azidose (Übersäuerung)
    Körpereb
    ene:
    Flüssigkeitssysteme
    Symptomebene
    :
    zuviel Männliches (Säure stößt H+-Ionen aus, so wie auf dem Gegenpol die Base, H+-Ionen aufsaugt) kippt das Körperwasser (Seele) aus dem Gleichgewicht.
    Bearbeitung
    :
    mit männlichen Mitteln die Seele durchdringen, Analyse des weiblichen Körpers und der Mutter Natur, um Auswege aus der Einseitigkeit zu finden.
    Einlösung, Aufgabe
    :
    den männlichen Pol kennen, annehmen und verwirklichen lernen. In der Übersäuerung der gesamten Innen und Außenwelt die Aufgabe erkennen, den männlichen Pol in seinen erlösten Eigenschaften zu nutzen, um die Misere, in die er uns mit seinen unerlösten Tendenzen geführt hat, auszugleichen. Das Spirituelle (= männlich) als Gegenpol verwirklichen zum unerlösten Materialismus, der seinem Wesen nach weiblich, vom unerlost Männlichen hemmungslos propagiert wurde. Fernziel auf dem Gegenpol: Harmonie zwischen den Polen erreichen.
    Urprinzieller Bezug
    : Mars

    Symptom: Aufstoßen, saures
    Körperebene: Magen (Gefühl, Aufnahmefähigkeit), Speiseröhre.
    Symptomebene:
    Ausdruck von vertuschtem Widerstand gegenüber Heruntergeschlucktem (K 181); heruntergeschluckte, aber unverdauliche Gefühle drücken nach oben (K 183); Säure steigt nach oben und will zum Ausdruck kommen (K 183); sich Luft machen, Druck ablassen, verdeckte Aggression (K 184); “es stößt einem manches sauer auf”, vor allem die Unfähigkeit, sich angemessen zu artikulieren (V 78); eine Situation hängt einem zum Hals heraus (V 79).
    Bearbeitung:
    aus der eigenen Tiefe und Körperlichkeit kommende Ausdrucksweise üben (V 79),   Gefühle von Widerwillen und Sauersein herauflassen, Aggressionen äußern, Unterdrücktes aufsteigen lassen; Sich Luft machen lernen; Sich von Bedrückendem befreien.
    Einlösung:
    seinen Bauchgefühlen freien Lauf lassen, aus dem Bauch heraus sprechen und handeln lernen.
    Urprinzipieller Bezug: Mond-Mars
    Lit.: V 78f.

    Die Abkürzungen beziehen sich auf andere Bücher wie V: “Verdauungsprobleme” (Knaur Verlag) oder K: “Krankheit als Weg”

  • Verdauungsprobleme

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    Bedeutung und Chance von Magen-Darm-Problemen Ruediger Dahlke, Robert Hößl Knaur-Taschenbuch, München 1990, 320 Seiten, Die ausführliche Darstellung der seelischen Bedeutung aller mit der Verdauung verbundenen Symptome und Krankheitsbilder.

  • Heilungsgeheimnisse der Aborigines

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    Auszug:
    Neugierig und inspiriert von dem Gedanken, dass unser streng naturwissenschaftlich orientiertes Weltbild mit zunehmender Geschwindigkeit zu bröckeln beginnt, und beseelt von der Erkenntnis, dass es noch so unendlich viel geheimnisvolles zwischen  Himmel und Erde gibt, das rational mit den bislang gültigen Gesetzen nicht bewiesen werden kann, habe ich mir vorgenommen,  einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen. Ich hoffte, dabei in alten Kulturen und deren traditionellen Zeremonien und  Heilweisen Antworten auf viele fragen zu finden. Ich wollte den geheimnisvollen Energien auf die Spur kommen, die für das Entstehen von Leben und für den Erhalt unserer Existenz.
    Es ist ein spiritueller Weg, eine Suche nach dem Sinn unseres Lebens innerhalb der Geheimnisse des Universums. Wer sich in diese Geheimnisse begeben will, muss dazu bereit sein, rationale Zweifel über Bord zu werfen und offen mit Mut und Entschlossenheit aus der Dunkelheit hinaus ins Licht zu treten. Voller Klarheit wird er dort die Gesetzmäßigkeiten des Kosmos erkennen und verstehen.

    Schamanen und Medizinmänner der letzten heute noch existierenden Naturvölker wissen schon seit Urzeiten um die geheimnisvollen Kräfte, die das Leben steuern. Schamanismus ist nicht nur das älteste Heilsystem der Menschheit, sondern erweist sich gerade heute als ein großes mentales Abenteuer, durch das wir eine neue Wirklichkeit entdecken und Kraft schöpfen können für Gesundheit und Lebensfreude und gegen Krankheit und Tod. Besonders der australische Schamanismus erweist sich als äusserst heilsame Methode, die abhanden gekommene Verbundenheit des Menschen mit der Natur und damit der Schöpfung wiederherzustellen und für die anliegenden Lebens- und Gesundheitsprobleme zu nutzen.

    Auf der Suche nach dieser Quelle der Gesundheit und Lebenskraft, dem Geist der Natur, zog es mich schon seit Jahren nach Australien, dem geheimnisvollsten und urtümlichsten aller Kontinente.
    Die Ureinwohner Australiens, die Aborigines, hatten mich schon seit meiner Kindheit in ihren Bann gezogen. Von ihnen hoffte ich etwas über die Urkraft des Lebens und ihre geheimnisvollen Gesetze zu erfahren. Ich war mir sicher, diesen dort näher zu sein, als irgendwo sonst auf der Welt, denn nur noch hier schien es Stämme zu geben, die bewusst und mit eisernem Stolz an ihren jahrtausendealten Bräuchen und Traditionen festhalten, trotz aller Verlockungen der sie umgebenden Zivilisation. Ihr Glaube an den großen Geist und seine Lebensgesetze wird seit über 50 000 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben. Er beinhaltet Weisheit und tiefes Naturverständnis. Diesem Wissen über die Natur und ihre Gesetze hatten es die ersten Ureinwohner zu verdanken, dass sie die Herausforderungen des Lebens auf diesem harten Kontinent meistern konnten.

    Für die Aborigines hat das Land seit jeher eine dynamische, schöpferische Kraft. Es ist Land aus der Ursprungszeit der Schöpfung, lebendiges Land, welches aus Himmel, Wolken, Flüssen, Bäumen, Wind, aus Erde und Sand und einem alles durchströmenden Geist besteht. “Es ist etwas, aber es ist doch kein Ding, es ist eine lebendige Einheit. Es gehört untrennbar zu mir und ich gehöre dem Land.
    Ich ruhe darin, ich komme von dort”, sagte mir Gaboo Ted Thomas, ein Yuin-Schamane, den ich später traf.

    Kaum ein anderes Volk auf der Erde ist derart fest in seinem Land verwurzelt wie die Aborigines, und kaum einem Volk gelingt es, derart rein und klar die geheimnisvolle Energie aus der Traumzeit, der Zeit vor der Zeit, mit all seiner Weisheit lebendig zu erhalten.

    Der Traum ist es, der in unvergleichlicher Weise dieses Volk direkt mit dem Geist des Landes und der Ahnen verbindet. In ihm ist das geballte Wissen der Schöpfung vereinigt. Gelingt es, diesen Traum wach zu rufen, diese Verbindung herzustellen, so kommt dies einer Ankopplung an die Schöpferkraft gleich und bedeutet damit Gesundheit, Wohlbefinden und ewiges Leben.

    Ich brannte vor Neugier, als ich das in den Farben der Aborigines exzentrische bunt bemalte Flugzeug der Quantas Airlines bestieg. Würde ich etwas über das uralte spirituelle Wissen der Aborigines erfahren? Würde ich zu mystischen Erkenntnissen gelangen, die uns befreien könnten aus unseren Verstrickungen von Unzufriedenheit, materiellem Besitzstreben und Krankheit? Wie wertvoll muss Ihr Verständnis von Krankheit und heilbringender Gesundheit doch sein, wissenschaftlich unverfälscht, echt, natürlich und nur auf überlieferter Erfahrung und damit wahrhaftiger Beobachtung beruhend! Welcher reiche Schatz an wissen über die Geheimnisse der Natur muss hier verborgen sein! Ein ausgiebiges Studium der Literatur über diesen Kontinent und seine Bewohner hatten mich schon etwas auf das vorbereitet, was mich erwarten sollte, jedoch war es trockenes, theoretisches Wissen ohne eigene Erfahrung und Emotionen.

    Ich hoffte sehnlichst, mit den Hütern der Traumzeit zusammenzutreffen, an ihren heiligen Plätzen zu meditieren und vielleicht einigen  Zeremonien beizuwohnen, aber dennoch wollte ich in das Land reisen, ohne zuvor einen genauen Plan festzulegen. Ich wollte offen sein für alles, was auf mich zukommen würde, und vertraute darauf, dass ich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein würde, wenn ich mich treiben ließe. Ich wusste von früheren Reisen, dass ich mich auf meine Intuition verlassen konnte. Das Schicksal würde mich schon an den richtigen Ort lenken…

  • Tibetischen Medizin

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    “Der Mensch soll den Bezug zu seiner eigenen Natur wieder bewusst erfahren…Hilfestellung auf seinem Weg kann er durch alte, traditionsreiche Heilweisen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen, aber auch durch moderne, auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinende integrative Ansätze zur persönlichen Heilfindung erfahren”, schreibt Dr. Hobert.

    Professor Heckers (Universität Giessen) in seinem Vorwort: “Bei der Darstellung der zahlreichen Methoden fordert der Autor für die Diagnosestellung moderne Verfahren, weist für die Therapie jedoch auf den breiten Rahmen alternativer Heilungsmöglichkeiten hin.

    Über ein detailliertes Indikationsregister erfahren Sie in diesem Standardwerk, welche der verantwortungsbewusst erprobten und ausführlich erläuterten “Heilangebote” Sie individuell nutzen können:

    • von Heilkräutern aus aller Welt bis zur Atemtherapie
    • von der Steinheilkunde bis zur Kneipp Therapie
    • von der Heilmassage bis zur Ernährungstherapie
    • von der Akupressur bis zum autogenen Training
    • vom Reiki bis zu schamanischen Meditationen
  • Homöopathie

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    Leseprobe (Kapitel über Fieber)

    Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung 13
    1.1 Zur Entstehung dieses Buches 13
    1.2 Zur Anwendung des Buches 14
    1.3 Die Anwendung der homöopathischen Arzneimittel 16
    1.4 Zu »Risiken und Nebenwirkungen« dieses Buches! 17

    2 Allgemeine Grundlagen 21
    2.1 Liebe als Lebensgrundlage 21
    2.2 Kriterien des Kindseins. 21
    2.3 Drei Säulen der Gesundheit 27
    2.4 Hautkontakt als Lebensbasis 35
    2.5 Kinder und Eltern im Spiegel der Seele 45
    2.6 Kinder und Suggestion oder Die Geschichte von der Mutterwarze 49
    2.7 Verbote und Gehirnentwicklung. 50
    2.8 Der Mond – das Urprinzip des Kindesalters und des Mütterlichen 51
    2.9 Erziehung 53
    2.10 Hilfen für Eltern, Kinder besser zu verstehen 58
    2.11 Gespräche mit Gott oder Nachtgebete 63
    2.12 Geführte Meditationen.64
    2.13 Rhythmus und Rituale 66
    2.14 Vertrauen ins mythisch-magische Reich 70
    2.15 Die Spielregeln des Lebens 72
    2.16 Übungen für Wachstum, Entwicklung und Wohlgefühl 73
    2.17 Besondere Kinder-Therapien 86

    3 Fieber 94
    3.1 Problemlos tolerierbares Fieber? 95
    3.2 Argumente gegen die Fiebersenkung 96
    3.3 Homöopathische und ärztliche Unterstützung bei Fieber? 98
    3.4 Homöopathische Mittel bei Fieber 99
    3.5 Fieberkrämpfe 102

    4 Infektionskrankheiten 106
    4.1 Kinderkrankheiten – Der kleine Mensch in der großen Welt 106
    4.2 Der konkrete Umgang mit Kinderkrankheiten 112
    4.3 Masern 115
    4.4 Mumps 117
    4.5 Röteln 120
    4.6 Keuchhusten 121
    4.7 Windpocken 124
    4.8 Dreitagefieber 126
    4.9 Scharlach 126

    5 Impfungen 130
    5.1 Impfen oder Waschen? Denkfehler am Beispiel der Gebärmutterhalskrebs-Impfung 133
    5.2 Echte Vorbeugung statt Früherkennung 137

    6 Kopfschmerzen und Migräne 139
    6.1 Kopfschmerzen 139
    6.2 Migräne 147

    7 Augenerkrankungen und Sehstörungen 150
    7.1 Bindehautentzündung 150
    7.2 Gerstenkorn 153
    7.3 Tränenkanalstenose 157
    7.4 Schielen 159

    8 Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen 167
    8.1 Infektanfälligkeit – Abwehrschwäche 167
    8.2 Eskalationsstufen der Aggression 172
    8.3 Mittelohrentzündung 174
    8.4 Homöopathische Mittel bei Ohrenschmerzen 84
    8.5 Halsschmerzen 185
    8.6 Schnupfen 187
    8.7 Sinusitis 189
    8.8 Waldeyer’scher Rachenring, Polypen 190
    8.9 Homöopathische Abrundung aus der Muschel 196
    8.10 Nasenbluten 199

    9 Beschwerden der Atmungsorgane 203
    9.1 Husten und Bronchitis 203
    9.2 Homöopathische Mittel bei Husten und Bronchitis 206
    9.3 Lungenentzündung 208
    9.4 Pseudokrupp 213
    9.5 Asthma bronchiale 218
    10 Beschwerden des Verdauungstraktes, Magen-Darm-Erkrankungen 226
    10.1 Bauchschmerzen 226
    10.2 Blähungen 237
    10.3 Erbrechen 240
    10.4 Durchfall 250
    10.5 Homöopathische Mittel bei Erbrechen und Durchfall 255
    10.6 Brechdurchfall 258
    10.7 Verstopfung 259
    10.8 Pilze 262
    10.9 Würmer 265

    11 Allergische Erkrankungen 269
    11.1 Allergien 269
    11.2 Neurodermitis und Milchschorf 286

    12 Beschwerden des Bewegungsapparats 291
    12.1 Haltung und Entwicklung 291
    12.2 Rundrücken und Hohlkreuz 293
    12.3 Skoliose 295
    12.4 Morbus Scheuermann 297
    12.5 Das KISS-Syndrom 299
    12.6 Wachstumsschmerzen 302
    12.7 Hüftgelenksschnupfen 306

    13 Erkrankungen der Haut 308
    13.1 Läuse 308
    13.2 Warzen 314

    14 Stoffwechselprobleme: Diabetes mellitus 319
    14.1 Die Süße und die Energie des Lebens 319
    14.2 Insulinmangel und die Konsequenzen 321
    14.3 Aufgaben 322
    14.4 »Altersdiabetes« bei Kindern 325
    14.5 Herausforderungen für Eltern und Umfeld 326

    15 Beschwerden von Geist und Gemüt 333
    15.1 Angst 333
    15.2 Bettnässen 357
    15.3 Schlafprobleme 368
    15.4 Übergewicht 380
    15.5 Sprachstörungen 394
    15.6 Tics 404
    15.7 Schlechte Angewohnheiten 412
    15.8 Verhaltensauffälligkeiten 415

    16 Besondere Themen 472
    16.1 Autismus 472
    16.2 Das Downsyndrom oder geistige Behinderung als Chance? 478

    17 Epilog 492

    18 Dank 494

    19 Anhang 497
    19.1 Homöopathische Notfallapotheke 497
    19.2 Literatur 510
    19.3 Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke 512
    19.4 Adressen und Bezugsquellen 515
    19.5 Register.520